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Keller

Seit Ende 2015 gibt es den Keller leider nicht mehr. Diese Seite dient nur noch historischen Zwecken. Für den Nachfolger siehe Honeypot.


Der Keller ist ein Arbeitsraum für Informatik-Studierende. Er bietet Schreibtische, Whiteboard, UHWLAN, Arbeitsrechner, Monitore, Steckdosen, Auflademöglichkeiten für Mobilgeräte... Der Aufbau wurde von ein paar Mitgliedern des Fachrat Informatik initiiert. Jeder Informatik-Student kann Zugang per Transponder zu diesem Raum bekommen. Der Raum soll von seiner Nutzergemeinschaft organisiert und erhalten werden.

Wo ist der Keller

Offiziell ist es Raum B-145 im Gebäude 3403, Appelstr. 11. (Google Maps / OpenStreetMap), Zugang über Raum B-147.

Der Raum befindet sich im Gebäude, in dem sich auch das Dekanat der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik befindet. Gebäude 3403 neben dem Hochhaus in der Appelstraße. An der Straßenangewandten Seite gibt es eine Kellertreppe.

Geht man diese Treppe hinunter, so kommt man in einen langen Gang. Diesen geht man entlang. Bis auf der rechten Seite eine Tür mit Transponderschloss ist.

Durch die Tür kommt man in den Vorraum, der bislang nicht aktiv genutzt wird. Links ist ein angrenzender Raum. Der Keller. Die Tür öffnet sich mit einem Transponder.

Ansprechpartner

Der aktuelle Ansprechpartner für alle Angelegenheiten bzgl. des Kellers (Schließberechtigungen, Verbesserungsvorschläge, Netzprobleme, Beschädigungen,...) ist:

Sven Greiner

Kontakt: kellerwart (-AT-) finf.uni-hannover.de

Der Keller ist auch telefonisch erreichbar, und zwar unter der Nummer (0511) 762 2764. Allerdings gehört hier etwas Glück dazu, da der Raum nicht ständig besetzt ist, und vielleicht nicht immer jemand ans Telefon gehen will. (Tipp: Das Telefon kann genutzt werden, um andere Telefone innerhalb der Uni anzurufen. Anrufe nach außerhalb der Uni sind leider nicht möglich.)

Raumordnung

Die Nutzung des Kellers setzt voraus, dass ihr die Raumordnung des Kellers akzeptiert.


Geschichte des Kellers

Dezember 2015

Nach zehn Jahren „Keller“ musste unser geliebter Arbeitsraum leider geschlossen werden. Zu umfangreich waren die Baumängel und eine Renovierung hätte zu lange gedauert.

Januar 2015

Trotz der Eröffnung der infoLOUNGE wird der Keller weiterhin regelmäßig genutzt. In den letzten Jahren hat sich viel getan: Vom Dekanatsgeld wurde ein Drucker bestellt, der von jedem Besucher des Kellers benutzt werden kann. Ein weiterer Drucker wurde auf der Straße gefunden und ist nach wenigen Handgriffen wieder einsatzbereit. Außerdem wurden den Kellerrechnern zwei neue Bildschirme spendiert sowie ein frisches Betriebssystem aufgespielt und ein Kühlschrank sorgt ab sofort für kühle Mateflaschen. :) Jan Knittel hat dem Keller einen Verstärker spendiert. Seitdem kann man nun direkt oder via MPD (Zugangsdaten im Keller ausgehängt) seine Lieblingsmusik hören.

Zur Zeit ist in Planung den studentischen Arbeitsraum "Keller" auf den bisher ungenutzten Vorraum auszuweiten. Hierfür haben erste Besichtigungen mit dem staatlichem Hochbaumanagement stattgefunden.

Januar 2012

Mit der Eröffnung der infoLOUNGE wird die Zeit zeigen, wie wichtig der Keller noch für Studierende ist. Da evtl. geplant ist, nur den höheren Semestern Zutritt zur infoLOUNGE zu gestatten, könnten die ErSies den Keller in Beschlag nehmen.

September 2011

Jan Schrader stellt einen Gamecube und einige Spiele zur Verfügung. So kann man zwischen den Vorlesungen ein bisschen entspannen und "socializen". Mittlerweile wird der Keller nicht mehr für die Fachratssitzungen verwendet, da wir inzwischen ein Büro besitzen. Der Keller wird also eher zum lernen und treffen genutzt. Im Computerraum F411 wurden die Rechner erneuert, weshalb sich der Fachrat einige alte Rechner hat geben lassen. Einer davon steht nun im Keller, die Nutzung verzögert sich jedoch wegen Betriebssystem-Flamewars. ;)

November 2010

Arne Meier sponsert einen Fernseher für den Keller. Nun kann im Keller auch mal gezockt werden.

Weiteres

Und was kann man noch ohne Datum zur Entstehung des ganzen sagen? Andrea hat irgendwann auf eigene Idee hin angefangen, im renovierten Raum die ziemlich verdreckten Fenster vom Dreck zu befreien. Dr. Wagner hat uns während des Aufbaus immer mit kleinen Anregungen und viel Enthusiasmus Unterstützung geboten. Ein besonders großer Dank ist an Frau Vais gerichtet. Sie hat uns mit vielen Emails, Telefonaten, Faxen und Ideen bei der Organisation der Renovierung des Raumes geholfen. Danke an Stefans Bohrmaschine.

1. Juli 2008

Es werden von unserem Kellergeld beim Dekanat weitere 2 Tische und 10 Stühle gekauft.

26. Juni 2008

Der alte, laute Switch wurde vom RRZN durch einen kleineren, lüfterlosen 8-Port-Switch ersetzt. Endlich Stille im Keller.

15. Mai 2008

Kai stiftet sein altes Sofa, welches nun das kaputte blaue Sofa ersetzt.

6. Mai 2008

Alle Mitglieder des Kellers erhalten eine Schließberechtigung für das Hochhaus, um das Toiletten-Problem in den Griff zu bekommen.

9. April 2008

Das Amt des Kellersprechers wird von Florian Garbs übernommen. Falk Garbsch scheidet auf eigenen Wunsch aus.

19. November 2007

Es wurde ein zusätzliches, größeres Whiteboard angeschafft.

1. August 2006

Die ersten Schließberechtigungen werden verteilt und der Raum wird nun genutzt.

5. Juli 2006

Tag des offenen Raumes. Ein paar erste neugierige besichtigen den Raum. Der Raum heißt ab nun Keller.

19. April 2006

Der Raum und das bisher geschehene wird für alle Informatik-Studierenden [WWW] im Forum vorgestellt.

16. März 2006

Über Umwege erblickt die erste Linux-Installation auf der Sun das Licht der Welt. Mit einem Notebook mit WLAN als Router kommt man sogar ins Internet.

2. März 2006

Stefan und Benjamin Schrauben das neue Whiteboard und den Erste Hilfe Kasten an. Benjamin beschafft eine der vom KBS angebotenen Suns und bringt sie in den Raum.

1. März 2006

Die drei gewünschten Filter-Überspannungsschutz-Mehrfachsteckdosen sind da. Sie sollen die Hardware vor Lastspitzen schützen, die im Gebäude durch große Maschinen entstehen könnten.

22. Februas 2006

Andrea und Benjamin besorgen aus den älteren Möbeln aus der Versuchshalle einen schönen alten Zeitungsständer und sichern in in den Raum.

21. Februar 2006

Das neue Whiteboard ist da. Auf Vorschlag von Dr. Wagner bietet das KBS ein oder zwei ihrer Sun Blade 100 aus dem CIP-Pool Appelstr. 4 EG an.

17. Februar 2006

Im Raum befindet sich nun ein 24-Port Switch und ein UHWLAN AP.

15. Februar 2006

Wir erhalten den Verbandskasten von der Beschaffungsstelle. Ein neues Whiteboard wird bestellt. Eine Wanduhr kann aus den vorliegenden Mitteln leider nicht angeschafft werden.

3. Februar 2006

Stefan und Benjamin verlegen das in der Versuchshalle im EG der Appelstraße 11 das TP-Netzwerkkabel, so dass dieses an den vorhandenen LWL angeschlossen werden kann.

2. Februar 2006

Unser Whiteboard ist verschwunden! Es taucht im Folgenden auch nicht wieder auf.

31. Januar 2006

Die aus den Wänden hängenden Stromkabel werden mit Post it-Zetteln markiert und der Hauselektriker gebeten diese zu flicken.

24. Januar 2006

Der Fußboden wurde nachgebessert und klebt nun nicht mehr.

12. Januar 2006

Ralf Gröper, Sebastian, Matthias Kuhls, Stefan Franke, Benjamin und Michael Gutbier bringen das von Ralf gespendete Ledersofa zu Fuß vom Königsworther Platz zur Appelstraße. Auf dem Weg holen sie das geschenkt bekommene alte Schlafsofa von Yvonne Bernard ab. Die beiden Sofas ziehen in den Raum ein.

14. Dezember 2005

Das Whiteboard für den Raum wurde geliefert.

30. Novemver 2005

Tische und Stühle werden über die Beschaffungsstelle bestellt.

November 2005

Details zu Möbeln werden diskutiert und entschieden.

14. November 2005

Die Wände des Raumes wurden durch die Maler weiß gestrichen.

24. Oktober 2005

Das Angebot für die Erneuerung des Fußbodens ist da.

6. Oktober 2005

Frau Vais, ehemals Sekretärin des Dekants des Fachbereich Informatik, bietet uns ihre volle Unterstützung bei der Organisation für den neuen Raum an. Sie will für uns Leute kontaktieren und einiges in die Wege leiten, denn wir müssen schließlich auch noch studieren.

2. Oktober 2005

Benjamin nimmt ersten Kontakt zu Herrn Kreutzfeld (Gebäudemanagement) auf, um die Renovierung des Raumes in die Gänge zu leiten.

21. September 2005

Stefan Franke, Arne Meier, Sebastian, Dominik, Andrea Kittner, Florian Garbs treffen sich im zukünftigen Raum. Gemeinsam wird überlegt, wie der Raum renoviert und eingerichtet werden könnte. Es werden Ideen gesammelt, Kataloge gewälzt, und überlegt, welche Möbel für den Raum angeschafft werden sollen.

29. August 2005

Das vom Bereich Informatik gestiftete Transponderschloss wird eingebaut. Danke an Herrn Dr. Specht.

25. August 2005

Außerordentliche Sitzung des Fachrat Informatik zum Thema Studie-Raum mit Einladung an alle Studierende. Es kommt leider kein interessierter Student außer den Mitgliedern des Fachrates.

10. Juli 2005

Erster Kontakt zum RRZN wegen Netzzugang im Raum.

13. Juni 2005

Ein Antrag auf Tragung der Kosten für Netzhardware wird bei der AG Netz gestellt

9. Juni 2005

Bei einem ersten Treffen sprechen Sebastian Meyer, Benjamin Henne und Dominik Stamme zusammen mit Dr. Wagner über verschiedene Möglichkeiten für die Einrichtung eines Raumes für Informatik-Studierende. Dr. Wagner präsentiert verschiedene Ideen. Einge, die man aus Zukunfsideen nicht vergessen sollte, und letztlich den Vorschlag für ab sofort, der darauf verfolgt werden sollten: Der Raum im Keller der Appelstraße 11.

Der Aufbau

Nachdem in den letzten Jahren schon einmal versucht wurde, einen Raum für Studierenden der Informatik zu finden, sollte es dann doch noch eines Tages (in den Jahren 2005/2006) dazu kommen, dass die Studierenden der Informatik der Universität Hannover einen Raum zum Aufhalten, Treffen und Lernen finden sollten. Ein vorheriger Versuch einen Raum zu finden endete damit, dass dem Dekan des Fachbereiches Informatik vom Dekan der Maschinenbauer mitgeteilt wurde, dass die Informatik-Studierenden im Otto-Klüsener-Haus des Maschinenbaus willkommen seien. Mit der Gründung der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik sollte sich das Blatt im Weiteren wenden. Wir, der Fachrat Informatik, bekamen Kontakt mit Dr. Ulrich Wagner, dem neuen Geschäftsführer der Fakultät, welcher sehr begeistert von den Arbeitssälen der Elektrotechnik war. Er konnte es gut verstehen, dass die Informatik auch gern einen Raum zum Arbeiten hätte und half daher gerne. Und so kam die Maschinerie in Gang...

Zuletzt geändert am 22. Januar 2016